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Zunehmend entscheiden sich Erwerber von Wohneigentum für den Kauf einer gebrauchten Immobilie.
Wird eine Altimmobilie in die engere Wahl genommen, so ist nicht nur auf Schäden an den Aussenbauteilen, z.B. Dächern, Fassaden, Fenstern, Türen und Balkonen zu achten. Auch Baumängel im Innenbereich an Decken, Fussböden, eine veraltete Heizungstechnik, veraltete Ver- und Entsorgungsleitungen, feuchte Keller und u.U. damit verbundener Schimmelpilzbefall können böse Überraschungen bergen.
Zudem stellen evtl. vorhandene Schadstoffquellen wie z.B. Asbest, Formaldehyd in Spanplatten, Holzschutzmittel wie Pentachlorphenol (PCP) und Lindan, Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in Bodenklebern, unkalkulierbare Risiken dar, Gefahren, die als Altlasten in gebrauchten Immobilien verborgen sein können.
Bei einem Immobiliencheck wird eine Objektbegehung durchgeführt. Es werden Bauzustand, Infrastruktur und andere für die Nutzung wichtigen Aspekte überprüft und geklärt, inwieweit die Eigenschaften des Gebäudes mit den Vorstellungen des Kaufinteressenten übereinstimmen.
Diese Beratung kann eine wichtige Entscheidungshilfe beim Immobilienkauf sein.
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